Krypto ist 2026 reguliert und für Privatanleger zugänglich wie nie. Trotzdem sollten Anfänger einige Grundregeln beachten, um nicht in die typischen Fallen zu tappen – von der falschen Plattform bis zur überdimensionierten Allokation.
Wie viel Krypto im Portfolio?
Faustregel: 1–5 % des Gesamtportfolios. Wer mehr investiert, geht ein spekulatives Risiko ein – Bitcoin kann an einem Tag 20 % verlieren. Nur Beträge investieren, deren Totalverlust Sie verkraften können.
Welche Coins für Anfänger?
Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) gehören zu den etabliertesten Kryptowährungen und decken etwa 70 % des Marktes ab. Altcoins (kleinere Coins) bergen deutlich höheres Totalverlust-Risiko und sollten nur bei tiefem Verständnis gehandelt werden.
Die einfachste Lösung
Für absolute Anfänger: Krypto-ETP bei Trade Republic oder Scalable Capital kaufen – wie ein normaler Aktientrade. Keine extra Börse, keine Wallet, keine Seed-Phrase. Für ernsthaftere Krypto-Anleger: Bitvavo oder Bitpanda + Ledger Hardware-Wallet.