Wertpapierdepot: Aktien, ETFs und mehr.
Der richtige Broker entscheidet über Renditen, Kosten und Komfort. Vom Mobile-Broker bis zur Filialbank – wir zeigen, was 2026 passt.
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Depot-Themen im Detail.
Vertiefende Artikel zu allen wichtigen Fragen rund um diese Kategorie.
Depot für Anfänger 2026 – So starten Sie richtig
Der erste Schritt zum Vermögensaufbau ist ein Depot. Welche Broker für Einsteiger taugen und welche Fallen Sie meiden sollten.
Ratgeber lesen →Junior-Depot 2026 – ETF-Sparplan für Kinder
Mit einem Junior-Depot bauen Sie früh Vermögen für Ihre Kinder auf. Steuerlich optimal, ab 1 € monatlich.
Ratgeber lesen →ETF-Depot 2026 – beste Broker für ETF-Anleger
Bei kostenlosen Sparplan-Ausführungen und niedrigen Ordergebühren spielen die Broker in unterschiedlichen Ligen.
Ratgeber lesen →Robo-Advisor 2026 – Anlegen ohne Selbst-Entscheidung
Robo-Advisor wie Scalable Wealth, quirion und Oskar managen ETF-Portfolios automatisch. Wann sich das wirklich lohnt.
Ratgeber lesen →Depotwechsel 2026 – Kostenlos zum besseren Broker
Ein Depotübertrag ist gesetzlich kostenfrei – Anschaffungskosten und Haltefristen werden mitgenommen.
Ratgeber lesen →Depot für Selbstständige – Vermögensaufbau ohne Arbeitgeber
Selbstständige haben keine bAV – das Depot wird zum wichtigsten Baustein der Altersvorsorge.
Ratgeber lesen →Häufig gestellte Fragen
Welcher Broker ist 2026 der beste? +
Für Buy-and-Hold-ETF-Anleger: Trade Republic. Für Vieltrader: Scalable Capital Prime+. Für umfangreichen Handel: comdirect oder Consorsbank.
Wie sicher ist mein Depot? +
Wertpapiere sind Sondervermögen und gehören Ihnen – unabhängig vom Broker. Cash auf dem Verrechnungskonto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 €.
Was kostet ein Depotwechsel? +
Gesetzlich nichts. Anschaffungskosten und Haltefristen werden automatisch übertragen.
Lohnt sich ein Junior-Depot? +
Ja. Das Kind hat einen eigenen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € pro Jahr – das spart Steuern bei höheren Depotbeständen.