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Robo-Advisor 2026 – Anlegen ohne Selbst-Entscheidung

Robo-Advisor übernehmen Auswahl, Aufbau und Rebalancing eines ETF-Portfolios. Was sie können – und wo sie an Grenzen stoßen.

Robo-Advisor sind algorithmisch verwaltete ETF-Portfolios. Sie wählen einmalig Ihr Risikoprofil aus (von konservativ bis dynamisch), zahlen monatlich ein und der Anbieter sorgt für Diversifikation, Rebalancing und Steueroptimierung.

Wann sich ein Robo-Advisor lohnt

Für Anleger, die keine Lust haben, ETFs selbst auszuwählen und das Rebalancing nicht selbst durchführen wollen. Auch für Berufseinsteiger, die mit niedrigen Beträgen starten möchten – ab 1 € bei quirion, ab 25 € bei Scalable Wealth.

Kostenstruktur

Robo-Advisor verlangen 0,3–0,8 % p. a. Verwaltungsgebühr – on top zu den ETF-Kosten. Bei einem 50.000 € Portfolio sind das 150–400 € pro Jahr. Ein selbst aufgebautes ETF-Portfolio mit denselben ETFs kostet höchstens 50 € im Jahr.

Top-Anbieter 2026

Scalable Wealth (mit Scalable-Capital-Anbindung), quirion (von Quirin Bank), Oskar (Familien-Sparplan), comdirect cominvest (Direktbank-Lösung). Performance und Volatilität sind im aktuellen Robo-Vergleich der Verbraucherzentrale dokumentiert.

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Häufig gestellte Fragen

Sind Robo-Advisor sicher? +

Die ETFs gelten als Sondervermögen und sind im Insolvenzfall des Anbieters geschützt. Verwahrt werden sie bei einer regulierten Bank (z. B. comdirect bei Oskar).

Robo oder selbst anlegen? +

Wer 0,3–0,8 % p. a. Mehrkosten als „Bequemlichkeitsgebühr" akzeptiert, ist beim Robo-Advisor gut aufgehoben. Wer 1–2 Stunden pro Jahr selbst investieren mag, fährt mit Eigenanlage günstiger.

Welches Risikoprofil wählen? +

Bei langem Anlagehorizont (15+ Jahre) eher dynamisch (70–90 % Aktien). Bei kürzerem Horizont oder Anlage als Notgroschen-Ergänzung eher konservativ (30–50 % Aktien).